Deutsche Meisterschaften in Falkenegg

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Gefühlt erst gerade eröffnet, nähern sich die Deutschen Meisterschaften bereits ihrer Zielgeraden – mit der T2 am Samstag und den Finalen. Wer die Reise ins Sauerland antrat, den erwarteten neben den reiterlichen Herausforderungen auch eine Reihe anderer Challenges. Dazu gehören für uns Flachländer insbesondere der Umgang mit Steigungen und Gefälle – zu Fuß, mit dem Auto oder auch zu Pferd. Doch hat man das Konzept der drei verschiedenen Paddockplätze und der Beschilderung sowie der Auf- und Abfahrten verstanden, kommen bisweilen schon Urlaubsgefühle auf. Falkenegg liegt am Rand eines Naturparks und bietet landschaftlich eine beeindruckende Kulisse.

Unterstützt wird die Veranstaltung mit dem großen Starterfeld von bislang besten Wetterbedingungen bei nicht zu heißen Temperaturen – perfekt für sportliche Highlights. Die lieferten unsere Reiter in den verschiedenen Prüfungen, und auch unsere Sportwartin ist als Zuschauerin vor Ort.

Es folgt hier eine Auswahl einiger Höhepunkte des Zwischenstands und der Finalisten, Stand Freitag abend:

In den Passwettbewerben bis auf Speedpass sind die Entscheidungen bereits gefallen. Ronja Marie Müller erreichte einen hervorragenden 5. Platz mit 7,63 in der PP1.  Katharina Müller wurde 4. im Rennen über 150 Meter.

Stark ist der Norden im Viergangpreis vertreten: Unter den ersten 10 der Vorentscheidung sind die Hälfte Nord-Reiter, darunter Johanna Beuk mit Mía auf der 10, Josje Bahl und Alsvinnur auf der 7, und im A-Finale Stefan(5) und Frauke Schenzel(1) sowie Lilja Thordarson(3). Sophie Neuhaus erritt einen Platz im C-Finale.

Im Fünfgangpreis führt Lena Maxheimer, im B-Finale finden sich Gerrit Venebrügge sowie Lilja Thordarson mit ihrem Nachwuchspferd und Stefan Schenzel. Einen Platz im C-Finale sicherte sich Ronja Marie Müller.

Im spektakulär anzusehenden Töltpreis schließlich machte Johanna mit Mía und einer Note von 7,70 ihr Comeback perfekt, sie trifft im B-Finale auf Frauke Schenzel, Lilja Thordarson und Lena Maxheimer. Auf der Zwei im A-Finale liegt Frauke Schenzel mit Hulinn. Führender des C-Finales ist Gerd Flender mit Skúfur vom Forstwald.

Wir freuen uns mit den Reitern über ihre schönen Leistungen und wünschen allen  viel Erfolg für ihre weiteren anstehenden Prüfungen und Finale!